Sperlingspapagei sitzt im Körnerfutter-Napf

Körner-Futter für Sperlingspapageien

Das optimale Sperlingspapageienfutter zeichnet sich vor allem durch einen hohen Anteil an Grassamen und außerdem einen relativ geringen Anteil an ölhaltigen Saaten aus. Sucht man nun in einer der zahlreichen bekannten Zooladenketten (online und offline) nach einer Körnermischung, die diese Kriterien erfüllt, stößt man ziemlich schnell auf folgendes Problem: Es gibt einfach kein Körnerfutter, das einen hohen Anteil an Grassamen hat, keine Sonnenblumenkerne enthält und dabei einigermaßen vielseitig ist. Das einzige Futter, dass annähernd an Sperlingspapageienfutter herankommt, ist Neophemenfutter, wobei man da auch sehr häufig einerseits die Sonnenblumenkerne aussortieren muss, was sehr zeitaufwändig ist und andererseits der Anteil an Grassamen nicht hoch genug ist.

Sperlingspapageienfutter aus dem Internet

Spezielle Körnermischungen für Sperlingspapageien kann man am bequemsten im Internet bestellen.

Bisher haben wir vier bzw. fünf verschiedene spezielle Futtermischungen für Sperlingspapageien aus drei verschiedenen Onlineshops ausprobiert: Das Sperlingspapageienfutter Spezial von birdbox, die Grundmischung Sperlingspapapageien bzw. Sperlingspapageien Beeren-Mix  von der Körnerbude und die Jehl Sperling Spezial – diese Mischung ist seit einiger Zeit ebenfalls über die Körnerbude zu beziehen. Ein weiterer Onlineshop, der Sperlingspapageienfutter anbietet, ist Birds and more. Mein Favorit (und der einzige Shop, mit dem ich noch keine Probleme hatte!!!) ist die Birdbox, bei der ich schon seit Jahren immer wieder gerne bestelle 🙂

Eindeutiger Vorteil des birdbox und birds and more Futters: Es ist unschlagbar günstig, enthält aber trotzdem viele verschiedene Saaten und eine große Menge Grassamen. Vorteil der teureren Körnerbude-Futtermischungen: Sie enthalten eine größere Anzahl an verschiedenen Saaten, Gräsern, Wurzeln und Kräutern – die Beerenmischung zusätzlich auch noch zahlreiche getrocknete Beeren (wobei Wilma und Freddy eigentlich nur die Ebereschenbeeren (Vogelbeeren) gefressen haben). Die Jehl-Mischung enthält neben verschiedenen Saaten und Grassamen außerdem Ebereschenbeeren und Kolbenhirse.

Insgesamt mögen unsere beiden Sperlingspapageien aber sowohl die Mischungen von birdbox als auch die der Körnerbude. Zeitweise haben wir die beiden Sperlingspapageienfutter-Mischungen (Grundmischung Körnerbude und birdbox Sperlingspapageien Spezial) zusammengekippt. Momentan verfüttern wir die Jehl-Mischung, wobei die Ebereschenbeeren daraus interessanterweise meist nicht angerührt werden.

Die verschiedenen Saaten in Sperlingspapageienfutter-Mischungen

Die verschiedenen Saaten lassen sich in kohlenhydratreiche und ölreiche einteilen.

Schauen wir uns mal die Zusammensetzungen der verschiedenen Körnermischungen für Sperlingspapageien an.

Sperlingspapageienfutter Spezial (BirdBox):

kohlenhydratreich ölreich
Platahirse Hanf
rote Hirse Kardisaat
Kanariensaat Leinsamen
Buchweizen Negersaat
Milo
Grassamen

 

Sperlingspapageienfutter (birds and more):

kohlenhydratreich ölreich
Weizen Hanf
Haferkerne Kardisaat
Spitzsaat (auch Glanzsaat oder Kanariensaat genannt) Negersaat
Buchweizen Mohn
Grassamen (grob) Raps
rote Hirse
Japanhirse
Mannahirse
Senegalhirse
Platahirse
Silberhirse

Die Mischung enthält zudem noch ölhaltige Wildsämereien.

 

Grundmischung Sperlingspapapageien (Körnerbude):

kohlenhydratreich ölreich
Kanariensaat über 30 versch. Wildsamen
Silberhirse Fenchelsamen
Japanhirse Salatsamen
Senegalhirse Möhrensamen
Platahirse Leinsamen
Knaulgras Wegwarte
Weidelgras Kleesamen
Raygras
Schwingelgras
Wiesenlieschgras (bzw. Timothegras)
Wiesenrispengras
Mohairhirse

Neben den aufgeführten Sämereien enthält das Sperlingspapageienfutter außerdem noch Karottenwürfel, Pastinakenwürfel, Paprika, Ebereschenbeeren und Kräuter (Vogelmiere, Löwenzahn).
Die Beerenmischung enthält zusätzlich noch Ebereschenbeeren, Aroniabeeren, Holunderbeeren, Wacholderbeeren und Rosinen und ist somit um einiges süßer als die Grundmischung.

 

Jehl Sperling Spezial (Körnerbude):

kohlenhydratreich ölreich
Glanzsaat (auch Spitzsaat oder Kanariensaat genannt) Kardisaat
Silberhirse Spinatsamen
Platahirse Hanf
rote Hirse Hagebuttenkerne
grüne Hirse Leinsamen
Senegalhirse Negersaat
Japanhirse Gurkenkerne
Milo
Nackthafer
Grassamen
Kolbenhirse

Die Mischung enthält zudem noch Ebereschenbeeren.

 

Fotos der einzelnen Saaten und weiterführende Erklärungen gibt es z. B. bei Birds-Online 🙂

Die Zusammensetzung allein sagt natürlich noch nichts darüber aus, ob die Futtermischung eher ölreich oder eher kohlenhydratreich ist – das hängt von den Anteilen der einzelnen Saaten in der Mischung ab. Wenn das Futter grundsätzlich einen geringeren Anteil an ölreichen Saaten enthält, dann können beim Training auch mehr ölreiche Saaten (z.B. Sonnenblumenkerne) verfüttert werden.

Auch wenn Körnermischungen für Sperlingspapageien häufig als Alleinfutter angepriesen werden, benötigen die kleinen Papageien trotzdem regelmäßig Frischkost in Form von Gemüse, Obst, Keim-, Quell- und Grünfutter. Neben Obst und Gemüse streuen wir außerdem noch ab und zu die getrockneten Kräuter z.B. von Vitakraft (gibts als Beutel in fast jedem Zoogeschäft zu kaufen) über das Körnerfutter. Natürlich kann man auch in der Natur frische Gräser und Kräuter sammeln.
Für die Vitamin-D-Bildung ist außerdem UV-B-Licht nötig, das die Vögel entweder durch direktes Sonnenlicht oder durch eine spezielle Beleuchtung selbst bilden können.
Nahrungsergänzungsmittel können zusätzlich auch verabreicht werden, jedoch sollte man sich hierfür ausführlich von einem vogelkundigen Tierarzt beraten lassen, da eine Überdosierung auch schnell tödlich enden kann.
Eine ausgewogene Ernährung macht solche Mittelchen aber meist überflüssig.

Sperlingspapagei frisst Körnerfutter
Das Sperlingspapageienfutter schmeckt

Warum soll eine Körnermischung für Sperlingspapageien keine Sonnenblumenkerne enthalten?

Wer sich im Internet über die Papageienernährung informieren möchte stolpert immer wieder über das Thema „Sonnenblumenkerne„. Diese gehören zu den sehr ölhaltigen Saaten und sollten vor allem an Papageien, deren natürlicher Lebensraum Südamerika ist, mit Bedacht verfüttert werden, da diese Papageien eher zu Verfettung der Organe neigen als ihre Artgenossen aus Afrika. Durch diese Veranlagung droht bei regelmäßigem übermäßigem Verzehr z. B. eine Fettleber. Wohldosiert können Sonnenblumenkerne jedoch ohne Probleme ab und zu als Belohnung beim Training verfüttert werden.

Richtige Dosierung von Körnerfutter für Sperlingspapageien und andere kleine Vögel

Als Faustregel gilt, dass Papageien ca. 10 % des Körpergewichts an Körnerfutter bekommen sollten. Bei kleinen Papageien wie Sperlingspapageien mit ca. 30 g sind das also ca. 3 g, was einem Teelöffel Körnerfutter pro Tag und Vogel entspricht. Sperlingspapageien, die von Natur aus etwas kräftiger gebaut sind und dementsprechend auch eine größere Körpermasse haben, brauchen natürlich etwas mehr Körnerfutter.

ABER: Das ist eine Faustregel und Faustregeln dienen als Anhaltspunkt. Vögel, die sich wenig bewegen, nebenher noch ein großes Angebot an Obst, Gemüse, Gräser, Kräuter, Kolbenhirse, kommen damit locker hin. Vögel, die sich viel bewegen (weil sie anstatt eines Käfigs z. B. ganztägigen Freiflug in einem Vogelzimmer oder Voliere haben), nur ein paar Bissen Obst/Gemüse oder anderes zusätzlichen Futter fressen/bekommen, brauchen natürlich mehr Körnerfutter als 10 % des Körpergewichts. Das sind jetzt zwei Extrembeispiele, um zu verdeutlichen, dass die Menge immer von den individuellen Lebensumständen und Fressgewohnheiten abhängig ist.

Wir halten es beispielsweise so, dass unsere beiden ca. 30 g schweren Sperlingspapageien mit ca. 5 Stunden Freiflug und großem Käfig, die gerne Obst und Gemüse fressen und sich recht viel bewegen pro Tag und Schnabel ca. zwei gehäufte Teelöffel Körnerfutter/Pellets (also etwas mehr als 10 g Körnerfutter/Pellets) bekommen.

Sperlingspapageien-Körnerfutter mit Kräutern und Vogelbeeren
Körnerfuttermenge pro Tag und Sperlingspapagei (mit getrockeneten Ebereschenbeeren und Kräutern verfeinert 😉 )

Aber auch dieser Wert wird regelmäßig überprüft und auf die aktuelle Situation bezogen. Wenn wir z.B. bemerken sollten, dass am Abend auf einmal sehr viel Futter übriggeblieben ist, dann kann das z. B. auch sein, weil es mal zusätzlich eine Kolbenhirse oder ähnliches gab oder einfach extrem viel Frischfutter gefressen wurde. In diesem Fall wird die Futtermenge natürlich nicht angepasst. Wenn die Näpfe am Abend nur noch Hülsen enthalten, dann kann es sein, dass sich die beiden besonders viel bewegt haben oder es ausnahmsweise mal nichts Zusätzliches gab (kommt auch vor). Wenn das schon im Laufe des Tages passiert, dann gibt es einfach ein paar zusätzliche Körner. Wenn wir allerdings mehrere Tage hintereinander ohne ersichtlichen Grund Futter nachlegen müssen bzw. mehr übrigbleibt als sonst, wird die Futtermenge entsprechend erhöht bzw. verringert – natürlich nur, wenn die beiden sich ansonsten nicht auffällig verhalten. Sollte das der Fall sein, dann bitte unbedingt bald zu einem vogelkundigen Tierarzt gehen und das abklären lassen.

Wichtig ist, gesunde Papageien nicht unfreiwillig auf Diät zu setzen. Genauso ungünstig wie zu wenig Futter ist es, wenn eine zu große Körnermenge im Napf ist, da die Papageien sich dann nur ihre Lieblingssaaten rauspicken – und das sind meistens die ölhaltigen, von denen vor allem kleine Papageien nicht zu viel fressen sollten. Ein weiteres Problem ist, dass dadurch, dass die Papageien aus einer KörnerMISCHUNG sich nur ihre Lieblingssaaten rauspicken die Ernährung recht schnell sehr einseitig wird, was früher oder später zu Mangelerscheinungen oder Verfettung führt.

Die Kunst besteht also darin weder zu viel noch zu wenig zu füttern, um so eine ausgewogene Ernährung zu erreichen.

Bei Gemüse und Obst gibt es in Kombination mit Körnerfütter keine Grenzen, jedoch sollte der Speiseplan mehr Gemüse enthalten, da Obst wiederum sehr viel Fruchtzucker enthält. Erfahrungsgemäß kann ich außerdem sagen, dass der Napf bei kleinen Papageien nicht sehr viel Gemüse/Obst enthalten muss, da die kleinen Tiere sowieso nicht so viel fressen können 😉

Grit und ein Mineralstein sollten auch immer verfügbar sein, damit die kleinen Kobolde sich selbstständig mit den Mineralien versorgen können, die sie gerade benötigen.

Leckerbissen wie Kolbenhirse können z.B. für das Training genutzt werden oder ab und zu auch mal so verfüttert werden. Die Vögel sollten allerdings nicht täglich ganze Kolbenhirse-Rispen bekommen, da sie sich sonst damit sattfressen und dann das Körner- und Frischfutter nicht anrühren.

Aufbewahrung von Sperlingspapageienfutter bzw. Körnerfutter

Um große Futtermengen über längere Zeit optimal zu lagern müssen folgende Bedingungen erfüllt werden:

  • dunkel (zum Schutz der Vitamine)
  • kühl (weniger als 14°C)
  • trocken (relative Luftfeuchtigkeit unter 16 %)
  • belüftet

In Kellern ist es zwar dunkel, allerdings ist dort die Luftfeuchtigkeit zu hoch. Von einer Lagerung im Kühlschrank wird aufgrund der Kondensierungsprozesse ebenfalls abgeraten, da durch das Kondenswasser die Schimmelbildung begünstigt wird.

Da es den wenigsten Vogelhaltern möglich ist all diese Bedingungen zu erfüllen, sollte nur so viel Sperlingspapageienfutter im Haus sein wie innerhalb von ca. 3 Monaten aufgebraucht werden kann. Bei zwei Sperlingspapageien, die pro Tag zusammen etwa 16 – 20 g Körnerfutter bekommen sind das also ca. 1,5 kg.

Aufbewahrung von Sperlingspapageienfutter in einer Blechdose
Körnerfutter für Sperlingspapageien in einer Blechdose

Für die Aufbewahrung eignen sich Papiertüten, Kunststoffbeutel, Leinensäcke, Holzgefäße, Blechdosen, Glasgefäße, Porzellan- und Keramikgefäße und blickdichte Kunststoffbehälter. In Hinblick auf Atmungsfähigkeit, Dunkelheit, Schädlingsschutz und Hygiene haben all diese Behältnisse Vor- und Nachteile, das perfekte Gefäß gibt es nicht.

Eine schöne Tabelle zu den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Lagerformen von Körnerfutter gibt es auf der Seite Nymphensittich-Wegweiser

Wir lagern das Sperlingspapageienfutter entweder in einem Stoffbeutel, welcher wiederum in einem Pappkarton kommt oder in einer Blechdose. Frisches Futter lassen wir so lange wie möglich originalverschweißt in einem dunklen Schrank und öffnen die Tüte erst kurz bevor wir das neue Futter benötigen und lange genug bevor das aktelle Futter aufgebraucht ist, um notfalls (z. B. wenn sich Schädlinge im Futter eingenistet haben) nochmal neues Futter nachbestellen zu können (das nimmt ja auch einige Tage in Anspruch). Sollte das der Fall sein und das nachbestellte Futter nicht schnell genug verschickt werden, dann kann übergangsweise natürlich auch z.B. normales Wellensittichfutter oder Neophemenfutter (ohne Sonnenblumenkerne) aus Zoohandlungen verfüttert werden.

Qualitätstest für Körnerfutter

Um Herauszufinden, ob das Körnerfutter noch frisch ist kann man einen Frischetest machen. Hierfür zählt man ca. 100 Körner der Körnermischung ab, lässt diese ca. sechs bis acht Stunden quellen, spült anschließend alles gut durch und lässt die gequellten Körner weitere 24 Stunden (oder länger) nicht austrocknen. Je mehr Körner innerhalb dieser Zeit keimen, desto frischer ist das Körnerfutter.

Pellets und Extrudate als Alternative zum Körnerfutter

Neben den klassischen Körnermischungen verbreiten sich die sogenannten Pellets und Extrudate auch immer mehr in Deutschland. In den USA ist das industriell hergestellte Futter bereits fester Bestandteil der Vogelernährung.

Da ich bisher noch keine Pellets oder Extrudate verfüttert habe, kann ich nicht detailliert auf diese Ernährungsweise eingehen, möchte dieses Thema der Vollständigkeit halber aber trotzdem kurz anschneiden.

Zur Herstellung von Pellets werden die einzelnen Futterbestandteile erst gereinigt, dann geschrotet (also grob zerkleinert) und anschließend miteinander vermischt. Damit die Pellets ihre Form erhalten wird Wasserdampf hinzugefügt und die Mischung anschließend in die gewünschte Form gepresst. Nach dem Abkühlen und Trocknen werden nachträglich noch Vitamine etc. aufgesprüht, da diese bei Herstellungstemperaturen um die 80°C zerstört wurden.

Bei der Herstellung von Extrudate wird das Futter nicht geschrotet, sondern stattdessen zu einem feinen Mehl verarbeitet und unter höheren Temperaturen (um die 120°C) und höherem Druck zu Pellets gepresst. Auch bei den Extrudaten werden nachträglich Vitamine etc. aufgesprüht.

Um den Vögeln die Umstellung zu erleichtern, bietet sich eine schrittweise Erhöhung des Pelletanteils bei einer gleichzeitigen Reduzierung des Körnerfutteranteils an.

Vor- und Nachteile der verschiedenen Ernährungsarten

Vorteil Nachteil
Körnerfutter relativ günstig, bei richtiger Lagerung lange haltbar, Beschäftigung durch das Enthülsen, Muskelmagen muss sich für die Verdauung anstrengen Vitamingehalt sinkt und Schimmelpilzbefall bei unsachgemäßer Lagerung, Hülsen machen viel Dreck, bei Überangebot einseitige Ernährung, da die Vögel nur ihre Lieblingssaten rauspicken
Pellets sauber, da keine Hülsen übrigbleiben, Muskelmagen muss sich für die Verdauung anstrengen, gleichmäßige Aufnahme aller Bestandteile, keine Belastung durch Schimmelpilze, optimale Zusammensetzung für einzelne Vogelarten (Nährstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, Vitamine und Mineralien) Futteraufnahme bietet keine Beschäftigung wie beim Enthülsen von Körnerfutter, manchmal werden Farb- und Aromastoffe hinzugefügt
Extrudate sauber, da keine Hülsen übrigbleiben, gleichmäßige Aufnahme aller Bestandteile, keine Belastung durch Schimmelpilze, optimale Zusammensetzung für einzelne Vogelarten (Nährstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, Vitamine und Mineralien) im Gegensatz zu den Pellets muss sich der Muskelmagen aufgrund der feineren Zerkleinerung kaum anstrengen, Futteraufnahme bietet keine Beschäftigung, manchmal werden Farb- und Aromastoffe hinzugefügt

Quelle der Vor- und Nachteile: Vogelladen

 

Hinweis: Die Ausführungen zum Thema Sperlingspapageienfutter beruhen ausschließlich auf meinen persönlichen Erfahrungen und Gedanken. Bei speziellen Fragen und verbindlichen Empfehlungen zur Futterzusammensetzung, zu Nahrungsergänzungsmittel oder zur Pellet- bzw. Extrudatefütterung sollte ein vogelkundiger (!) Tierarzt zurate gezogen werden.

Dieser Artikel wurde erstmals am 14. März 2017 veröffentlicht und am 2. August 2017 ergänzt und aktualisiert (Jehl-Futtermischung für Sperlingspapageien und Sperlingspapageienfutter von birds and more) sowie am 30. März 2018 ergänzt und aktualisiert (Empfehlung zur Körnerfuttermenge unter Berücksichtigung der aktuellen Lebensumstände und des Aktivitätenlevels).

 

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7 Gedanken zu “Körner-Futter für Sperlingspapageien”